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Archiv für November, 2012

Der erste Advent

So bald die erste Flamme die Dunkelheit durch bricht,da

wird in uns die Sehnsucht wach nach Geborgenheit und

Licht K.B. 

    


Ich schätze Menschen

Ich schätze Menschen die verletzlich und verwundbar sind,denn sie besitzen eine Seele und können andere sehr gut verstehen.Ich achte Menschen die zur ihrer Meinung stehen,die aufstehen wenn sie gefallen sind,die ihr Leben wirklich leben.Ich mag Menschen die nicht nur ihre eigenen Sorgen sehen und auch mal sagen schön das es dich gibt,einfach nur so weil du bist so wie du bist.Genau diese Menschen haben Platz in meinem Herzen.K.B.


Hässlich will ich sein

   Hässlich will ich sein für euch, und wie ein böser Traum.Der euch nur des Nachts besucht und ihr seht ihnen kaum.Der Spiegel in unseren inneren ihr wisst es nur noch nicht.Ich zeige euch die Seele in meinen hässlichen Gesicht.Ich könnte wenigsten versuchen,so schön zu  sein wie ihr .So schön und blüten rein.Ich stehe Abends weit entfernt,so fern mit allen den schönen zu sein.Das hab ich nie gelernt.Ich bin die Nacht ganz ohne Mond und Sterne.K.B.                                      


Die Sterne

Nachts kreisen die Sterne um die grosse schöne Welt,und blicken zur Erde herab,und stehen blinkend am   Himmelszelt.Sie strahlen in die dunkle Welt,sie schimmern auf die Felder erhellen Stadt und Land.Stunde um Stunde bis tief in die Nacht,verfolgt der Mond jetzt jeden Schritt und er über tausend Sterne lacht.Kommen Stürme heran marschiert daran sind Sterne nicht interessiert,sie wollen nur glänzen und leuchten die ganze Nacht.K.B.


Graue Nebelschwaden

 Graue Nebelschwaden ziehen über Berg und über Tal,und die Blumen und Gräser zeigen diese Pracht ein letztes mal.Der Herbst erwacht aus seinen Schlummer zeigt uns die Pracht die sich nun neigt mit seinen vielen tausend Farben vergessen ist die Sommerzeit.Nun kommt die Winterzeit geeilt,deckt alles zu mit einem weissen Kleid.Alle Blümelein gehen jetzt schlafen,erwachen erst zur Frühlingszeit ,um zu erblühen für uns alle zu Freude uns geben und auch im Leid.K.B. 


Die Geschichte der Eisfee-Sommerfee von Enkelin Anna.

13f2f0ccDie Eisfee und Sommerfee.Es gab einmal wunderschöne Blumen,Wiesen dort darüber war der Himmel ganz klar.Wenn man richtig hin sah konnte man ein ganz kleines Haus erkennen.Das Haus hatte ein schönen gepflegten Garten,und ein gemütliches Wohnzimmer mit zwei Sesseln und einen warmen Kamin.Das Haus hatte auch ein Esszimmer und ein Schlafzimmer mit zwei kleinen Bettchen.Im Haus gab es einen kleinen Flur natürlich auch eine Diele.In diesen Prachtvollen Haus wohnte die Sommer und die Eisfee.Jetzt fragt ihr euch natürlich was das ist ,ich sage es euch.Eine Eisfee und Sommerfee sind für Winter und Sommer,sie sind sehr wichtig,ohne sie gebe es keinen Winter oder Sommer.Die Eisfee hatte ein weiss blühendes Spitzenkleid an und hatte weiss seidenes Haar und blaue Augen.Die Sommerfee hatte ein lustiges buntes Kleid,braun glänzende Haare und schöne Augen.Was sie arbeiten erzähle ich euch jetzt.

Die Eisfee sagte lass es doch mal in Afrika regnen ,sagte die Sommerfee eine gute Idee.Darum regnet es ab und zu in Afrika und es grünt und blüht dann überall,und das freut alle Menschen und Tiere.K.B.


Das Leben ist Theater

Das Leben ist wie im Theater ,spielt man gut,betrügt man andere,spielt man schlecht ,betrügt man sich.Und wenn du dich selbst nicht mehr betrügen kannst,ja wen betrügst du dann?Leben heisst lernen ,fühlen,weinen und lachen,nutze deine Chance und lerne daraus.K.B.


11 im 11 Eröffnung Karneval in Köln

Der 11 im11 Karneval Eröffnung in Köln und rufe euch zu, Kölle Alaaf und wünsche euch eine schöne Zeit das wünscht euch Klaus.

                              Heute Beginn die närrische Zeit  

                            Kölle Alaaf   


Die Geschichte von der Martinsgans

 Von der Martinsgans hat schon jeder gehört,und am Sankt Martin der es dann an den Kragen geht.Dennoch ist es verwunderlich das für viele ist die Gans,das Weihnachtsessen.

Denn woher der Brauch kommt wissen die wenigsten,Rotkohl,Klösse,feine Sauce dazu,der Sankt Martinbrauch der am 11.November wird in vielen Familien gepflegt.

Mit dem heiligen Martin hat der Brauch nichts zu tun, er hängt mit der bäuerlichen Pachtzahlungen zusammen.

Geldzahlungen wurden durch Naturalien ersetzt.Der 11 November ist auch die vorweihnachtliche Fastenzeit.So ist er Brauch.K.B.


Niemand weiss

Am Abendhimmel leuchten die Sterne und ich frage mich,was wird wohl sein dort draussen in der weiten Ferne? Ist alles sein und alles werden ein grosser Traum hier auf unserer Erde.Doch keiner weiss was wird mal werden,und niemand weiss was mal sein wird auf dieser Welt.K.B.