https://gageier.wordpress.com

Archiv für Oktober, 2012

Sitze am Bach und träume

Sitze am Bach und träume, und der Abendwind singt leise sein Lied,leise rauschen die Bäume im Gleichklang mit dem Abendwind.Schon sind vorbei  die Träume die ich einst als junger Mensch hab geträumt,meine Ziele waren zu hoch gesteckt,um die Welt da wollte ich reisen und alles sehen,bis in die tiefen des Weltalls wollte ich fliegen.Doch das Leben hatte mit mir voll was anderes vor,nun höre ich den Abendwind wie er singt vergesse mein Kind,ich werde dir erzählen wo ich schon war,schliesse nur die Augen und höre mir zu,und der Wind singt leise sein Lied dazu.K.B.                                                                                                                                 


Blick ins Feuer

Was siehst du in den Flammen die zucken und züngeln im wilden Tanz.Sich dehnen und recken ,sich krümmen zusammen im magischen Tanz.Die Bilder der Welt schauen in die Glut wie sie kommen und gehen zur Bergen erheben und dann zerfliessen.Ich sehe sie vergehen und zerrinnen wie Sand nur noch Spuren von schwarz und grau.Doch das brausen des Feuers vom Winde entfacht ,geschaffen von Menschen und so ist es abgebrannt,nur noch Spuren die auf vergänglichkeit weisen.K.B.


Man sollte nicht glauben

Man sollte nicht glauben dass man im Alter zu schwach sei,um zu lernen was gut oder schlecht ist.Wer einmal sich gehen lässt wird leichter zerbrochen als gerade aufgerichtet.Die beste Art sich zu wehren ist nicht gleiches mit gleiches zu vergelten.K.B.       


Gönne dir die Zeit

                                                                                                         Gönne dir die Zeit um zu träumen,es ist der Weg zu den Sternen.Gönne dir die Zeit um nach zu denken,es ist die Quelle der Kraft.Gönne dir die Zeit um zu spielen, es ist das Geheimnis der Jugend.Gönne dir die Zeit um freundlich zu sein,es ist das Tor zum Glück.Verzichte nie auf deine Träume,deine Sehnsucht sie führt dich auf den Weg zu den Sternen.K.B. 

                                                        


Das Laub

Das Laub fällt von den Bäumen,was einst so grün und schön.Das Leben mit seinen Träumen zerfällt wie das Laub an den Bäumen zu Staub.Die Vögelein traurig singen nur hier und da ein Lied.Der Wald er liegt im schweigen, jetzt still und ruht sich aus .Der Winter kann jetzt kommen sein Kleid ist weiss und neu,den Samen bewahrt es treu.Das grüne kommt schon wieder,so wie jedes Jahr und alles tönt dann wieder was hier  verklungen wahr.K.B.


Woher der Herbst die Farben nimmt

Wenn bunt das Laub verglimmt als brennt jeder Busch und Baum,im letzten warmen Abendwind.Genug geblüht für dieses Jahr es war sehr reichlich und genug.Noch einmal sehen wir die Farben gelb,braun und bunt.Dann kommen die Nebel nass und schwer,der kurze Tag entflieht im nu und bald legt der Schnee die Erde zu.K.B.


Herbst des Lebens

 Der Sommer ist vorbei,der Herbst  färbt die Blätter bund und fein,doch manch einer flüchtet sich ins traurig sein.Es weben Spinnen ihre Netze,auch die Nächte sind länger und kalt,und Morgens die Nebelschwaden  sie ziehen weit übers Land.Doch wenn wir nach oben schauen ,dort können wir es dann sehen,die Sonne weicht bald jeden Dunkel und lässt ihre Strahlen dann sehen.Auch du an verschiedenen Zeichen erkennst das der Herbst beginnt.Es ist ein Abschied des Lebens und er klopft nun fordernd an.Du wehrst dich vergebens ,ergibt dich und folge dem Herbste dann.K.B. 


Der Herbst die Blätter fallen.

 ImHerbst wenn die Blätter fallen,wenn Nebel durch die Landschaft ziehen,der Tau er wir zu Eiskristallen.Die Sonne schon am Nachmittag entflieht,dann geht das Jahr dem Ende zu und Trübsinn geht durch mein Gemüt und ich denke mit Wehmut an die Tage wo die Sonne strahlen darf.Kleine Spuren sind geblieben in Gedanken an die Zeit.K.B.