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Archiv für Juli, 2012

Abendmelodie

   Zögert sinkt der Tag hernieder,Dunkelheit schlägt seinen Bann,doch ich fühl mich frei von Sorgen in der schönen Sternennacht.Glühend ist der Abendhauch wie beim ersten Treffen und der letzte Abendwind säuselt leicht in tiefer Ruhe.Wind und Blätter spielen in der klaren Sternennacht und der Schmerz den du empfunden, ist weg wie ein Glockenschlag.Kühl und still wird es nun endlich und die Nacht mich nun um schliesst,falle sanft in meine Träume die weit weg sind von der Nacht.K.B. 


Der Traum

 Wenn Mond und Sterne die Plätze tauschen,die Geräusche der Nacht ganz leise verklingen.Die Sterne am Himmel langsam verschwinden.Die Bilder der Träume immer mehr verblassen,die Strahlen der Sonne dich wärmend umfassen.Dann wird der Tag des Kummers vergehen,weil sanft der Wind deine Sorgen verwehen.K.B.

                                                                    


Der geheime Ort

Gestern war ich dort,ein Traum brachte mich an diesen Ort.Ich fragte war es Wirklichkeit,oder doch nur ein Traum?Ich war verloren in der Zeit,tanzte und lachte im Mondenschein,ich trank Wein und hörte Stimmen die  sprachen von schon längst vergangenen Tagen,mein Herz war fröhlich ich hörte es sagen,bleibe doch hier ,hier ist das Glück und ich rief laut ,ich will nicht zurückAber der Tag er kam ,vorbei der Tanz,der Mond erloschen und der Wind flüsterte ,du kannst nicht bleiben hier,du musst zurück noch so viel musst du erfragen,ich werde dir
geben die Antwort auf alle deine Fragen.K.B.


Ein Mensch ohne Träume

   Ein Mensch der keine Träume hat ist arm an Fantasie,und leblos wie ein welkes Blatt und ohne Fantasie.Wenn andere über Träume reden verziehen sie grinsend das Gesicht,sie würden es niemals zugeben,wie sehr sie es doch vermisst.Und Märchen von Feen und Elfen sie sagen nur wie dumm ist das,den armen ist nicht mehr zu helfen sie Leben oft am Leben vorbei.Ein Mensch der keine Träume hat wird nie in Kinderaugen schauen,die strahlen so verträumt und klar,und Meeresrauschen nehmen war.Er sieht den Mond die Sterne nicht und sitzt allein  mit weissen Haar,und keiner seine Hand hält ,weil immer er meinte der Klüge er war.K.B.


Die Nacht am Meer

 Da stehst du wieder und schaust hinein in den hellen Sonnenschein,und du siehst das Meer wie es schäumt und kocht,und mit aller Wucht an die Klippen pocht.Wie Hitzewellen sie hüpfen hinunter zur Höhle.Gerade so wie kleine hungrige Fische.Du fühlst dich frei ,bist glücklich und horchst dem Echo das kommt zurück.Hinter den Wolken der alte Wind lacht ich hab euch die Wellen so schön gemacht.

Lieber Gott sag ich laut es ist deine Welt,sie ist so schön,ja und ganz tief in mir drin sagt eine Stimme,ich hab euch doch das Gewissen gegeben,für jede Seele ein ewiges Leben.Und weiter er mit grollenden Wind dann spricht ,eine andere Medizin gibt es nicht.Ein gutes Gewissen als Supermacht,hat noch jede Seele zu mir gebracht.K.B.


Ich bin das Feuer

  Ich bin das Feuer und das Licht,komme näher ich verbrenne dich nicht.Lass dich fallen ich fange dich auf,gib dich hin und lass den Dingen seinen  Lauf. Sei du selbst nimm deine Maske ab,komm aus der Trauer in dein Glück .Bau auf den Trümmern neue Träume auf,komm aus der Dunkelheit zum Licht,gib mir die Hand ich entführe dich,in ein fernes schönes Land.Schliesse die Augen und ruhe dich aus.Tritt aus deinem Alptraum aus,weicht dann die Dunkelheit noch immer nicht,bin ich das Feuer und das Licht.K.B.