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Archiv für Februar, 2012

Kleine Momente

   Ich schaue nach

   oben zum Mond

   und denke wer

   wohl dort wohnt,

  in seiner grossen

  Hülle in seiner

  strahlenden Fülle.Ich schaue zum Mond in der

  weiten Ferne,ich zähle die Sterne doch es gelingt mir

   nicht.Ich würde ohne Bedenken dir einfach welche

    schenken.


Da wo ich einst mein lächeln sah.

Da wo ich einst mein lächeln sah,verlor ich meine Tränen,da wo ich die Liebe spürte,da lernte ich auch das hassen.Da wo ich  glaubte verlor ich mein Herz.Jetzt sehe ich in die weiten der Zeit,und das all meine Wunden keine Narben hinterlassen.Langsam merkte ich aber das es nicht geht.Wenn ich daran denke dich gar nicht mehr wieder zu sehen.Nach und nach denke ich es wird nicht mehr geschehen


Wunder sind nicht selbst verständlich.

  Jeder wartet auf ein Wunder,so als ob das selbst verständlich wäre.Wer verlangt der muss auch geben,denn das Glück kommt nicht von ungefähr.  Nur ein bischen mehr Gefühl und ein bisschen Herzlichkeit dann ist das Wunder gar nicht weit.Wer im Licht steht hat auch viele Freunde,bis die Zeit die Spreu vom Weizen trennt. Manchmal reicht dazu schon ein kleiner Schatten,das man wahre Freunde wirklich erkennt.Wenn dann nur noch einer bleibt das ist das Wunder unserer Zeit. 


Der Regen

Der Regen heute fällt der Himmel ist grau,wenn ich zu den Wolken schau.Doch was soll s wir sind zu Haus,und gehen nicht bei Regen raus.


Die Sonne scheint

  Die Sonne strahlt vom Himmelszelt,schönes Wetter kann man nicht kaufen,nicht für alles Geld der Welt. Menschen sind entspannt da ziehst am Horizont ein Band aus Wolken die tanzen und singen,sie bringen die Wolken zum klingen.Der Himmel wird dunkel und es gibt bald regen,die Menschen sie flüchten von all ihren Wegen.Die Wolken die freut es, sie können es nicht fassen ,die Menschen sind fort,nun können sie tanzen,klingen und lachen und sie breiten sich aus  und bewegen sich.Der Himmelt weint, der Donner grollt.Der Mann neben ihm schreit und lacht bis seine Hose kracht,und beide singen mit dem Regen und Wind.Denn dieser  Regen ist für die Erde ein Segen.


Ein kleines Erdenkind

Kommt auf die Welt ein Menschenkind,die Engel im Himmel sehr glücklich sind,sie feiern ein Fest und sind dann froh,das ist bei Englein immer so.Jedes Kind wird auf der Welt begrüsst mit viel liebe wird ihnen das Leben versüsst.Wenn die Baby s leise lächeln,da die Engel Spass mit ihnen machen.


Das Glück

 

Glücklich wenn die Tage kommen

zwischen Freud und Leid.

Zwischen schaffen und geniessen 

auch in der Welt der Einsamkeit .

Es  glitzert Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts.

Ein Tag kann eine Perle sein und ein Monat nichts.


Ich wanderte einsam

Ich wanderte einsam meinen Weg und er ist sehr lang,zum Himmel schaue ich hinauf und mir wird bang.Kein Stern ist am Himmel und blickt herunter.Glanzlos der Himmel mein Herz so schwer,ich suche den Mond und sehe ihn nicht mehr.Sein Glanz ist erloschen und ich frage mich bang,kann ich den Glanz noch sehen irgend wann.


Nie wieder Krieg

   Nie wieder Krieg,so sprachen die Alten.Die Jahre vergingen die Worte verhallten,bald war der eine und andere da heimlich und still wieder aufzurüsten.Man kann ja nie wissen wie lange der Frieden hält,der Friede der alles zusammen hält.Wo Menschen in Eintracht zusammen leben,kann Glück und Wohlstand das Mühen sich lohnen.Doch wenn Neid und Missgunst kehren ein wird es nicht mehr so wie früher sein.Wo liegen die Schätze die uns Reichtum versprechen ,sie verhallen im Wind das weiss doch jedes Kind.Denn das was ein anderer in den Händen hält,dem anderen besonders gut gefällt.


Der Mond

 Als der Mond im Meer versank und die Sterne weinten ihm hinterher,lieber Mond komm zurück,denn ohne dich fehlt der Mond den Menschen sehr.