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Archiv für November, 2011

Der Tag

 Komm schau ganz still auf diesen Tag,sieh nur wie friedlich er beginnt.Spür wie der neue Tag dich mag   schenke ihm ein lächeln geschwind.Das Leben nimmt stets seinen Lauf,vergiss die Sorgen und das Leid.Die Sonne geht am Himmel auf,der Tag hält viel für dich bereit.Besinne dich auf hier und jetzt,gib acht das niemand dich verletzt,und mache das was dir gefällt.Noch ist der Tag leer,drum fülle ihn aus mit Phantasie,denn gestern ist nur noch ein Traum.


Zum Advent

 Bleib einmal stehen und haste nicht,siehe das kleine Licht.Hab einmal Zeit für dich zum verweilen und unbekümmert sein.Lass deine Sinne einmal ruhen und hab den Mut mal nichts zu tun.Lass die Welt sich doch nur um sich drehen,sei wieder Mensch sei wieder Kind und spüre wie die Kinder glücklich sind.Drum meide Hast und ruhe mal aus,denn Mensch sein in der Weihnachtszeit dazu sei doch auch bereit.


Die Elfen

Auf den bunten Wiesen tanzen Elfen fein und zart.Nachts wenn alle Menschen  schlafen,dann gehen sie zu spielen auf den Wiesen,sie schmücken sich mit Blüten um schön zu sein,das ist ihr Ziel.Später aus dem Elfenlande kommen sie in  deinen Traum, sie wollen dich ein Stück begleiten und erzählen dir vom Glück,zeigen dir ihr Land der Träume das sie durch tanzen jede Nacht.


Der Morgen kommt

 Der Morgen kommt,es flieht die Nacht noch glitzern Tropfen auf den Tannenzweigen,durchs letzte grau die Sonne lacht auf Blüten und bunten Blättern.Ich sitze und schau,geniesse mein Tässchen Kaffee der neue Tag entsteigt den Träumen.Hab s Fenster auf,und es fallen bunte Blätter von den Bäumen.Der Nachbar fegt den Gehweg frei,auf wirbelnd winken bunte Blätter,Kinder kommen vorbei mit einem Korb voller bunten Laub.So wende ich mich dem Schreiben zu lass mich von Gedanken tragen,das gibt mir Kraft der Seele ruh.Die Welt ist schön höre ich mir sagen.


Erster Advent

Die Monate ,Tage vergehen viel zu schnell, und schon haben wir den erstenAdvent.Wünsche allen Freunden und Besuchern ein besinnlichen Sonntag,das wünscht euch Klaus es kommt von Herzen.

 


Der Pfeil Amor

Der Liebreiz deiner Worte,mir in den Ohren klingt.Wenn Amor  seinen Bogen spannt,doch sollte Amor eine Brille tragen,oder wenigsten vorher mal fragen,wo das Ziel seiner Pfeile ist.Denn das Herz das traf er nicht .Denn getroffen hat er nur Mist,die Augen halb geschlossen,und dann hat er einfach drauf los geschossen.Oh man,oh man das war nichts,auf die Götter ist auch kein Verlass mehr,es sollten wirklich mal neue Schützen her,dann treffen sie sicher eher.


Was ist Liebe

 

Liebe ist Feuer und Sturm,sie hat ihre eigene Strassen und Gassen.Mal sind sie befahren und mal verlassen,die Liebe ist Sturm mit Mauern und Brücken,und auch mal mit hohen Klippen.Liebe hat ihren besonderen Wahn und stösst sie weg und wieder an,bei Liebe lass dich einfach treiben und gehe mit Reisen mit ihr und du wirst sie erleben auf eine besondere Weise,und für dich mögen überall Rosen blühen komm einfach mit und du wirst Liebe verstehen.


Der Engel der mich begleitete

 Ich wanderte durch den Tag getragen von Hoffnung und Mut,von einem rbbdvyhrxcw_thumbEngel begleitet der mich beschützen tut. Ich Frage mach ich es richtig, und mein Engel antwortete mir,  hör immer auf dein Herz ,das sagt es dir das glaube es mir. 


Abendtraum

     Ein Abenteuer möchte ich sein,um die Welt dann zu erkunden,ich würde reisen ganz allein und wäre an keinen Ort gebunden.Mein erstes Ziel wäre Kanada,jedes Tal würde ich durch streifen,den Bären wäre ich auch ganz nah,wenn sie nach den Lachsen greifen.Spontan würde ich nach Tibet geh n,und den Dalai  Lama dann besuchen,auf dem Dach der Erde stehen,und nach dem Yeti suchen .Süd und Nordpol wäre dann mein Ziel,danach käme Europa dran.Wünsche habe ich noch ganz viele und auch bestimmt noch genug Elan.Doch dieser Traum er wird nicht in Erfüllung geh n,zu kurz ist unser Lebensraum und alles auf der grossen Welt zu sehen.


Die Romanze

Als sie einander in die Jahre kamen,kam ihre Liebe plötzlich abhanden.Wie bei einem Stock oder ein Hut.Sie waren traurig und betrogen sich weiter,sie gaben sich Küsse als ob nichts sei,und sahen sich an und wussten nicht weiter,da weinte sie nur,und er stand dabei.Sie gingen in ein kleines Cafe,und rührten in ihren Tassen.Am Abend sassen sie immer noch dort,sie sassen allein und sie sprachen kein Wort,sie konnten es beide nicht fassen.