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Archiv für Oktober, 2011

Der Sommer geht

 Der Sommer sagte schon lange auf Wiedersehen und er wünscht uns allen ein Wohlergehen,der Herbst er kommt nun übers Land und trägt sein aller schönstes Gewand.Auf Wald und Wiesen die Nebelschwaden ziehen schwer durchs ganze Land.Tau tropft von den Blättern und so ist s im ganzen   Land.Spinnenfäden die gewebt von Strauch zu Strauch und sich ganz im Winde sich bewegt und sie dann weiter trägt..


Der falsche Weg

Vielleicht müssen wir erst einen falschen Weg gehen,um den richtigen zu  finden.Vielleicht müsse wir erst auf den Strassen der Träume gehen,um unser Lachen wieder zu finden.Vielleicht muss man Kummer und Leid ertragen um zu erfahren was Glück ist.In unseren Leben hat alles einen Sinn,ich glaube an das Schicksal,denn alles im Leben hat seinen Sinn. Wir lernen zu begreifen,auch wenn unser Leben nicht immer einfach ist.

 


Die Träume

 Träume die dir alles geben dir Erfüllung,    Glück   und Leid .Träume um im echten Leben,zu vergessen Raum und Zeit.Träume  die dir auch verheissen,alles was du dir erträumst,die dir jede Richtung weisen,die  im Leben du versäumst.Träume die dir niemals sagen,das was du nicht hören willst Träume die nur dir gehören,koste sie aus so gut es geht.Sollst dich nicht dagegen wehren,sehr schnell ist es dafür zu spät.


Der Stein im Herzen

In meinem Herzen liegt ein Stein,er liegt ganz ruhig und ist allein.Mal rollt er zwischen durch mal rum,und ist vergnügt das ist nicht dummund so zurecht zu rücken.Der Stein erinnert, wird lebendig,er drückt er schiebt und ist beständig.Er ist dabei mein Herz zu bewegen und es immer wieder anzuregen.


Ausflug nach Linz am Rhein

Es wurde gewandert an einem schönen sonnigen Tag im Oktober nach Linz am Rhein.Hiervon die Bilder Galerie.


Nur ein Traum

Ich schliesse die Augen und es schwindet die Zeit,blick in die Ferne in die Unendlichkeit.Sehe ein Licht mit leisen Worten es zu mir spricht.Berührt mein  Herz verwirrt meine Sinne,sanft wie ein Windhauch,ich halte inne,ich kann es nicht sehen oder mit ihr sprechen.Doch hör ich ihr leises lächeln.Ist es mal traurig so quält mich sein Schmerz,spürt es mal Freude,tanzt auch mein Herz.Tausend Farben spiegeln sich wieder und singen süsse romantische  Lieder.Töne die schöner als Engel singen,Töne die böse Gedanken vernichten.   Dann erwache ich,der Traum ist vorbei.Doch der Zauber er bleibt mir treu.


Es ist alles nur geliehen

Es ist alles nur geliehen,hier auf unserer schönen Welt.Es ist alles geliehen jede   Stunde voller Glück,musst du eines Tages gehen,lässt du alles hier zurück. Du siehst so viele schöne Dinge und du wünscht dir alles das,jeder möchte mehr besitzen,zahlt er auch sehr viel dafür.Doch es kann dir ja nichts nützen,es bleibt alles doch mal hier auf dieser Welt.

Jeder hat oft das Bestreben,besser zu sein ,er rafft schafft das ganze Leben und was bringst am Ende ein ?Alle Güter dieser Erde sind nur auf Zeit gegeben.   Darum lebe heute dein Leben,freut euch über jeden Tag,denn wer weiss schon so genau was uns der Morgen bringen mag.Freue dich an kleinen Dingen nicht an Gold,Geld und an Besitz,denn es ist doch nur geliehen hier auf unserer schönen Welt.


Abschied vom Sommer

     Kalte Luft durchströmt

 mein Zimmer der Sommer

geht,doch nicht für immer.

Die Sonne morgens später scheint der Himmel jetzt auch öfter

weint.Das Laub schon länger abgefallen,die Winterruhe naht

herbei,nun sehe ich die Natur vergehen und Stürme kommen

und sie gehen.Doch beschützt im warmen Heim,denke ich der

Sommer lässt mich allein.Ein halbes Jahr ich noch warten muss

so lang noch das ist für mich Verdruss.Ein neuer Sommer

kommt bestimmt ich freu mich jetzt schon wie ein Kind.


Herz-Sonne-Regen

Ist es nicht ein grosses Glück ganz gleich ob Sonne,Regen ist das Licht im Herzen,das es jeder

sehen kann.Freude ausstrahlen und ein lächeln verschenken und deinen Blick nach vorne lenken.Glück ist lachen, lieben,leben und das Glück an andere weiter geben.

 

 

                 

                   

       


Wenn dein Herz weint


An Tagen wenn das Herz nur weint in vielen Stunden

      Einsamkeit,wenn jeder Weg der falsche scheint,dann

      bringt ein Freund dir Heiterkeit.Wann immer du dich

einsam fühlst,dann schau ins Sternen Firmament,denn jeder Windhauch den

du spürst ist ein Freund der an dich denkt.Doch gute Freunde die gib s selten

oft verkennt man das so  schnell,doch gute Freunde im Herzen strahlen so wie ein heller Stern.


Der Mond

        Der Mond ist noch nicht ganz verschwunden hinterm

Wiesengrund,es ist Mitternacht nichts ist geschehen.Keine Hexe lässt sich sehn

man hört auch keine Zaubersprüche,kein Feuer brennt in diese Nacht,und die

Eule lacht, UhUh macht euch keine Sorgen,der Hexentanz der ist erst morgen.


Wind , Wind wehe

 

Wind Wind sause,der Mond ist nicht zu Hause,er ist wohl hinter dem Berg gegangen und will vielleicht die Sterne fangen,Wind Wind sause.Stern Stern scheine der Mond er ist noch klein,er hat die Sichel in der Hand,er mäht das Gras am Himmelsrand,Stern Stern scheine so lange du noch kannst.


Liebe macht blind

  

Wer brüllt so spät noch in der Nacht,es ist der

Vater,er ist sehr aufgebracht.Die Frau und Kinder sind nun fort,hinweg

zu einen anderen Ort.Hinter der schönen Fassade fällt der Mann in

Ungnade.Denn er brüllt Frau und Kinder an ,und führt sich auf wie ein

Tyrann.Die Familie die hat es nun satt,und schreibt deshalb eine kleine

Nachricht auf ein Blatt.Lieber Mann du musst nicht traurig sein,die

Hälfte des Hauses ist nun dein,und die andere Hälfte gehört ja mir,und

ich sauge dich aus wie ein Vampir.Darum steht der Mann nun vor seiner

Hälfte ganz allein,und die Moral von der Geschichte ist,brüllt nicht rum

den ganzen Tag denn auf Dauer es keiner mag.


Deine Träume

  Dort wo der Himmel die Erde

berührt,die Sonne im Wind dich

verführt.Wo ein Einhorn auf einer

Lichtung steht und seine Mähne im

Sonnenlicht weht.Das Wasser blaue

Augen rein und klar,schau hinein

und deine Wünsche werden wahr.Schau tiefer und du siehst deinen

eigenen Traum.Deine Gedanken sind frei,nichts hält sie im Zaun.


Ein Engel


Leise naht der Mond

Leise naht die Nacht, sieh nur

wie sie sacht sich vom Himmel

neigt,wie Mond auf leisen Sohlen

von den Bergen die schon ruhn

sanft und leise nieder steigt.

Dort am Kirchdach, hier am See

und Bach blitzt sein lächeln auf,

und himmlische Geläute führt er

die weissen Nebelbräute hoch

den Hang hinauf.Weithin

ausgespannt über Fluss und 

Land ist nun sein muss.In der

Ewigkeit an den langen Fluss

der Zeit eine immer Wiederkehr.


Der Engel sah die Träume

Der Engel sah die Träume von

dir ,und schickt dir zwei weisse

Tauben,die bringen den

Sonnenstrahl zum Mond,der dort

am Himmel wohnt,er strahlt dann in voller

Pracht,die ganze liebe lange Nacht.


Das Leben läuft und läuft

     Unaufhaltsam läuft das Leben jeden Tag ein kleines Stück,und es bleibt auf allen Wegen ein kleines Stück von uns zurück.Doch die Jahre verfliegen viel zu schnell die Zeit sie auch nicht wieder bringt,und weiter geht so Tag für Tag.Es ist nicht der eigene Nutzen der am Ende von uns bleibt.Eigensinn und Neid beschmutzen nur das Bild das uns beschreibt.


Deine Gedanken

Manchmal sind die Gedanken so schwer,man fühlt sein eigenes Leben nicht mehr.Manchmal ist alles kalt und grau und doch weisst du es genau.Manchmal springt dein Herz fast vor Glück,dieses Gefühl macht dich dann fast verrückt,und manchmal ist alles so unscheinbar,und du fragst dich manches mal wie kriege ich das nur hin,bist manches mal zu laut und dann wieder still,und auch dann so wie man es will.Manchmal ganz oben und manchmal unten und manches mal ist Glück mit Schmerz verbunden und manchmal du merkt man tief in sich drin.Es hat im Leben alles seinen Sinn.


Nebel im Herbst

Bin nun in den Jahren wo ich träumend an vergangenes denk.Will mich ja auch nicht beklagen,weil das Leben mich doch reichlich beschenkte.Einsam streife ich durch die Wälder,spüre die Vergänglichkeit der Zeit.Atme tief des Herbstes Motor,  und frage was hat das Leben noch für mich bereit?Spüre und hoffe das es nicht das letzte ist.Warte auf die gute Zeit,bis es wieder Frühling wird.Herbst mit seinen bunten Farben,leuchten klar im Sonnenlicht.Blätter fallen von den Bäumen wie Goldstaub in das grüne Moos,langsam fange ich an zu träumen,und schüttelte meine Sorgen los.Sieh wie dunkle Nebelschwaden sich an Büsche hernieder senkt.Denke und fühle ,oh wie schön ist doch die Welt.  


Der Herbst ist da

Weinend in ein leises klagen streift der Wind das letzte grün,und die schönen Sommertage sind nun dahin,dahin.Nebel hat den Wald verschlungen,der dein kleines Glück gesehen.Glanz im Duft de Dämmerung will die schöne Welt vergehen. Nur noch einmal bricht die Sonne durch den Nebel,durch den Wald,und die Pilze kommen schon.Es leuchtet Wald und Heide,das ein jeder Glauben mag,hinter allen Wintertagen liegt in der Ferne ein Frühlingstag.

 


Herbstliches Spinnennetz

Aufgenommen auf dem Balkon von Bad Bodendorf


Herbst Nebel-Heide

Wieder kommt der Herbst ins Land mit seinen goldenen Blätterregen.Er will sein Sommermüdes Haupt nun schlafend niederlegen.Sterbend noch ein letztes mal die Blumen ihren Duft aushauchen,und wo die Ähren einst standen,jetzt nur kleine Feuer rauchen.Wandervögel südwärts schweben,noch mit leichten Flügelgruss, und so geht es auch mit uns sind verklungen unsere Lieder, ausgefüllt mit Lebenslust legt man still sich nieder.Ob in Wettergraus und Not ,Sonnenschein und Freude gingen,leise unter Gottes Hand,unsere Seelen dann verklingen.