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Archiv für September, 2011

Das Leben ist doch schön

  Das Leben ist doch wunderschön,im rechten Licht musst du es sehen.Es läuft wie die Natur,auf vorbestimmte Spur.Gleich den wie vier Jahreszeiten,so wie wir durchs Leben gleiten.Sonnen und auch Schattenseiten jeden von uns sie begleiten.Glück,Freude,Schmerz und Leid,jeden ist es zugeteilt.Es geht Bergauf es geht Bergab,so ist nun mal der Lebenslauf.Sei Optimist an all den Tagen,geniesse auch die schlechten Tage.Sei munter froh und heiter,es geht im Leben immer weiter.Du wirst es erleben und du wirst es sehen,das Leben ist doch wunderschön.


Sonntagsstille im Herbst

  

Sonntagsstille in den Strassen,alles schläft wohl länger heut,ach wie ich die Stille liebe,spüre dabei die Lebensfreude.Gehe hinaus ins freie,leichts Licht es stellt sich ein.Die Sonne kommt auch angekrochen Sonntagsfreude im Herbst ,oh wie fein. 

 

 

 

 

 

 


Sternenschein

 Manchmal wenn das Abendrot langsam überzieht das Land,da siehst du auf den Wolken spielen,Engel mit dem goldenen Sand.Sie spielen fangen mit dem Winde ,der den Sand nach oben weht,noch verschlafen und leicht gähnend,schon der Mond aufgeht.Wenn die Sonne dann verschwindet strahlt er diese Körnchen an,und jeder auf der Erde sie als Sterne sehen kann.Glücklich kuscheln sich die Engel in die weichen Wolken ein,schauen hoch hinauf zum Himmel in den goldenen Sternenschein. 


Der Herbst ist da

  Woher nimmt der Herbst die Farben,wenn gelb und braun das Laub vergilbt,als brenne jeder      Baum und Strauch im letzten       Atemhauch.Sind dann die Nebel nass und schwer,fegt der Wind die dürren Äste leer.Der kurze Tag entflieht im nu,und der Schnee deckt dann alle Farben zu.

 

   


Das Leben an manchen Tagen

Leben ist an,wie soll ich sagen.An manchen

Tagen nicht zu ertragen.Du hoffst und bangst

und du hast vor mancher Antwort Angst.An

den Tagen ist alles dunkel und leer,da denkst

du oft,jetzt kann ich nicht mehr.Doch dann

glaubst du es kaum und du fühlst dich wie im

Traum,du triffst Menschen die dir was

entgegen bringen.Du möchtest vor Glück anfangen zu singen.Behalte

diesen Moment in deinem Herzen,dann überstehst du deine Schmerzen.


Ein Gartentag im Herbst

   Der Herbst steht vor der Tür,es wird im Garten umgegraben ,und ein kleines Rotkehlchen hüpfte vor mir her,um die leckeren Würmchen zu erhaschen.Es war so zutraulich,sie wusste ihr konnte nichts passieren,das Umgraben machte richtig Spass so ein kleines Vögelchen sah mich an als wollte sie sagen,grabe weiter ich habe Hunger und so geschah es,es war ein schöner Gartenweg.


Illusion

 Ich wollte ein Märchen dir schenken,doch finde ich nimmer den Ort der drei  Rosen auf steinernen Bänken,die Winde wehten sie fort.Der Wind verbannte die Rosen,der Nordwind zerbrach unsere Bank.Der Ostwind mit seinen tosen macht Wälder und Wiesen krank.Wollte ich ein Märchen dir schenken,ich finde nun nimmer den Ort.Der Wind der die Rosen von den Bänken weht,      nahm auch mein Märchen mit fort. 


Blumenstrauss

 Ich will dir schenken einen Blumenstrauss aus der Phantasie mit vielen schönen .Ein tiefes Grün die Blätter  sind bunt und schön,so wie die Blumen die bewegt von lauen Wind durch die Täler  fliessen.Blätter strahlen goldgelb, wie der helle Sonnenschein,bringt Licht und  wärme tief in dein Herz hinein. Ein blau des Himmels mittendrin das soll dir auf Erden die dunklen Wolken bis Mitternacht verbergen. Doch wenn er dann auch mal verblüht,sein Bild bleibt dir erhalten,ist tief im Herzen drin . Verpackt in weisses Traumpapier schick ich ihn dann dir,Tag und Nacht denkst du daran,er kommt allein von dir .        

         

            

            

            

            


Der Weg des Glücks

   Egal welchen Weg du auch wählst,wie oft du verlierst oder gewinnst.Egal was

    man dir für Märchen erzählst,dein Leben ist nicht vorbestimmt.Es gibt gute

    und auch schlechte Zeiten,zu spät hat man sie oft erkannt,und wenn wir mit

    dem Schicksal streiten einer ist immer der gewinnt.Sein Glück das kann

    man nicht erzwingen,auch einsperren lässt es sich nicht,es fliegt dir davon

     wie auf gläsernen Schwingen,darum passt auf das das Glück nicht zerbricht.


Der Schmetterling

 Ich wollte dich nicht fangen,denn du bist noch so klein,und deine bunten Flügel

leuchten wie der Sonnenschein.Da flattert er im Winde ganz leicht daher,und

mit hinflog die Zeit als wenn sie gar nichts wär.Ich rief noch schnell hinterher

auf Wiedersehen mein schöner Schmetterling.