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Archiv für August, 2011

Du suchst Erfüllung

Du suchst Erfüllung in deinem Leben,weiss nicht was dir fehlt,dann möchte ich einen Rat dir geben.Der auch für dein Leben zählt.Offene Augen musst du haben,und all das schöne sehen um dich,du musst aber auch das Elend sehen was in unsere Weltgeschied.Offene Ohren sind auch gut um zu hören jeder Zeit,Harmonie und auch klagen,was dir dein Nachbar möchte sagen.Ein offenes Herz zu erfassen,Schicksale und Mitgefühl tragen und dich tragen lassen mit Liebe und Gefühl.Eine offene Tür für jeden der da draussen ist allein..Nicht nur mit dir selbst befassen,wird auch dir dann Erfüllung sein.


Der Herbst

 

Stoppelfelder,bunte Wälder,sehr viel Laub bunt und nass.Raschelblätter und Schmuddelwetter,Stock und Schirm das muss sein,denn der Regen kommt von ganz allein.


Mein eigener Stern

  Mein Stern du bist mein stiller Freund in der Dunkelheit der Nacht.Wenn mein Herz vor Kummer weint oder auch vor Freude lacht.Meine Sehnsucht,meine Hoffnung meine Liebe und mein Schmerz denn ich spüre tief in mir,fliegt ein Strom und meine Hoffnung in die tiefe Nacht zu dir.Du bist immer da für mich,Sternenfreund der mich versteht,der mit mir das Glück und Leid  und durch alle Zeiten geht. 


Der Tag

Der Tag neigt sich dem Ende zu vom grau der  Nacht verschlungen.Mensch und Tier gehen zur Ruh.Die Vögelmelodien verklungen.Noch durchdringt der Duft der Rosen mit ihren Duft die Nacht.Irgendwie ein Kindergeschrei,vom Tagesschlaf erwacht.Über uns das Himmelszelt voller Sternenpracht hält umfangen unsere Welt,bis der neue Tag erwacht. 


Die Maske

Fast jeder hält sie vors Gesicht,    viele haben sie auch auf,aber man kommt nicht drauf.Manche tragen sie so perfekt,das man nicht denkt was man in ihren    Gesicht liest sei echt.Was hinter  ihren Masken steckt,wenn man das alles wüsste.Verzweifelte Herzen, Kummer und Angst.   Sehnsucht die heiss brennt.Versuche hinter die Maske zu sehen,wirst du die Menschen besser verstehen.


Cochem an der Mosel


Sonnensterne

  Abertausend Sonnensterne fluten durch das  Erdenreich.Leuchten hell und aus der Ferne stupsen alle Träumer wach.Denn sie schlafen oft verborgen warten vor den Seelentor,nehmen viele Alltagssorgen beugen Seelenschmerzen vor.Zaubert liebevoll ein lächeln auf Gesicht und Seele,dir dann zu weissen oft dir dann den richtigen Weg.    


Alles hat seine Zeit

Ich wünsche dir alle möglichen Gaben.Ich wünsche dir was die meisten nicht haben.Ich wünsche dir Zeit für   dein tun und dein Denken,nicht nur für dich selbst, sondern es auch an anderen schenken.Ich wünsche dir Zeit,nicht nur hasten und rennen,sondern auch Zeit um zufrieden sein zu können.Ich wünsche dir Zeit nicht nur so zum vertreiben,ich wünsche es könnte was übrig bleiben,die Zeit für  das Staunen und Zeit für das Vertrauen anstatt nur auf die Uhr zu schauen.Ich wünsche dir Zeit nach den Sternen zu greifen, und die Zeit zum wachsen und zu reifen.Ich wünsche dir Zeit auch an Schuld zu vergeben,auch die Zeit haben zum Leben.


Die Sonne

  Die Sonne scheint für dich jeden Tag auch wenn sie hinter einer Wolke ist.Der Mond und die Sterne         werden für dich angezündet,weil du ein Teil vom ganzen bist.Vögel sind für uns da,das grün des Waldes wächst um dir Freude zu geben.Und das alles ist für  uns da um uns zu erfreuen,und wenn du einen Tag hast wo du ganz traurig,dann lerne von allen,und lausche einfach die Melodie des Tages 


Die Elfe

  In der Stille der Nacht zum Leben erwacht, Träume ich von Elfen von einem Reich das fast versunken.Mein Traum zeigt mir die Zeit,als Menschen noch von der Natur geheilt.Unsere Kraft und Gedanken lässt die Elfen erwachen, und sie für unsere Augen sichtbar machen. 


Sommertraum

Wenn deine Träume fort sind wie Schmetterlinge,dann klettere in p1030820df15f643a9 einen Baum.Dann lehne dich an einen grossen Ast und schaue weit ins Land,und singe leise deine Lieblingslieder.Du wirst sehen bald kommt dein erster Traum,und nach und nach kommen alle deine Träume wieder.Zwei bunte Falter tanzen zu deinen Liedern und andere schaukeln sich auf den Blüten.Wenn der Baum nicht so fest und tief verwurzelt wäre,so beschwingt und leicht,wie er hin und her wippt,da würde er bestimmt einknicken.So hast du deine Träume wieder gefunden auf einen schönen Baum.K.B.


Die Mutter

  Leise atmend,halb im Schlummer liegt das Kind im Bettchen klein.Plötzlich durch das offene Fenster  schaut der helle Mond herein.Laut auf weinend weint das Kind,Mutter,Mutter,hol mir diesen Mond geschwind.Das ist dumm ruft der Vater böse hinter der Zeitung hervor.Der Mond der ist weit weg,und er ist so gross und schwer.Doch die Mutter tröstet leise,schlafe nun ein mein liebes Kind,hol dir den Stern vom Himmel der dir ja so viel Freude bringt.


Der Herbst

  Der Sommer ist schon vorbei,der Herbst er kommt mit grossen Schritten ,die Tage werden kürzer und  knapp.Die Blätter die im Sommer grün ,die kann man jetzt ganz farbig sehen. Der Wind der bläst dir durch das Haar, und zaust es hin und her.Die Bäume schaukeln im Winde,das Vogelnest ist auch schon leer,kein Vöglein ist auch mehr darin.Das Korn ist schon längst eingebracht ,was jeden Bauern glücklich macht.Von ferne hört man Kinder lachen,am Himmel schweben bunte Drachen.Die Sonne scheint nur hier und da,und die ersten Pilze sind schon da,und ist dann der Herbst erst mal vorbei ,da kommt der Winter eins zwei drei oh weih.


Ich liebe die Ahr

Weinreben im Juni    P1040481Ich liebe die Ahr das Rauschen der Wälder,bunte Blumen auf Wiesen und Felder,in fruchtbaren Tälern wo Weinreben stehen und die Ahr läuft in ruhigen Bahnen.Ich liebe das Fleckchen Erde,es ist wunderschön.Es freut mich wenn Dörfer und Wiesen blühen,und Menschen arbeiten und sich bemühen.


Wer nie weint

 Wer nie weint und niemals trauert,der weiss nichts vom Glück.Wer nur sucht was ewig dauert,versäumt den schönsten Augenblick.Wer nicht gibt der kann nicht geben,und wer Angst hat vor dem Leben der fängt niemals an zu glauben, und wenn du denkst du  bist verlassen,fängst du an die Welt zu hassen.Lasse deine Tränen mal laufen, das Glück kannst du nicht kaufen,es kommt ganz alleine zu dir,musst nur Vertrauen glaube mir.


Die Liebe

  Liebe ist wie wildes Wasser,das sich durch die Landschaft zwängt.Liebe ist wie ein scharfes Messer,das dir sehr in Herzen sticht.Liebe ist auch süss und bitter,ein Wirbelsturm der alles bricht.Liebe kann auch eine Rose sein,aber auch ein Dornenbusch sein.


Ein Schiff

  Ein Schiff segelt über das Meer der Zeit,in die Ewigkeit auf dem Meer der Zeit.Vom Winde getrieben in eine ferne Weite.Inseln im Meer der Zeit sind kleine Augenblicke ,wie    gesprochene Worte und suchende Blicke.Sonne,Stürme,Blitze und Regen begleiten das Schiff auf den Wellen der Wege über  Raum und Zeit.Das Schiff kann keiner sehen es ist unsichtbar.Der Name wurde ihm von der Zeit gegeben.


Heimat

      Verschlungene Pfade verlorene Bäume begrenzen die Wege.Die Ufer verbinden alte Bäume  und Stege.Bäche fliessen weit ins Land gekleidet in ein buntes Gewand.Ein Kirchturm erhebt sich in die Idylle ein Bild wie gemalt und in friedvoller Stille.Du hörst den Wind mit den Baumwipfeln sprechen,du siehst wie die Bienen sich erwärmen im Sonnenlicht,und Schmetterlinge tanzen auf Blumen im Wind.Die Heimat ist schön du fühlst wie ein Kind und bist glücklich hier zu sein auf diesen Fleckchen Erde. 


Der Euro

Der Euro gibt uns noch den Rest,das steht doch für die meisten fest.Die grossen Firmen gehen bald pleite,und keine Arbeit mehr für viele Leute.Der kleine Mann er soll die Zeche bezahlen,und unsere Kinder leider auch.Liebe Politik wann hört der Wahnsinn endlich auf.


Beim spazieren gehen

Denke beim spazieren gehen,warum ist hier kein Mensch zu sehen.Doch die Leute interessiert kein Vogelgeschwitzer.Darum geh ich alleine in die Natur und freue mich an ihr.Doch viele sind zu Haus,auch wenn die ganze Erde bebt der Mensch ja am Bildschirm klebt,und keine Wirklichkeit mehr spürt.Jede Wohnung ein Raum und durch seine Wände dringt kaum noch ein Traum,man sieht und sieht und was man sah ist Morgen nicht mehr wahr.


Zwischen Roggenfeld

  Zwischen Roggenfeld und Hecken ,führt ein kleine Vogel süsses seliges Verstecken einen Sommer lang.Hat mit Ähren geschmückt ihr Federhaar,zieht den Hut verlegen nieder als sie mich sah.Noch ein Blick in die Weite,ruhig liegt die Welt,und er mit an meiner Seite,zwischen Roggenfeld und Hecken ,süsses seliges Verstecken .einen Sommer lang.


Der Sommer

Das Sonnenlicht am Himmel steht,die Bienen summen ganz verwirrt,die Schmetterlinge im Fluge tanzen,als hätten sie von der Sonne nicht genug. Die weite Landschaft bunt und grün,der Wind spielt mit den Gräsern und Licht erfüllt ins ferne Tal da überwiegt der Sonnenstrahl.


Wir sind geboren

Wir sind geboren um zu Leben mit den Wunden jener Zeit.Sie niemals zu vergessen bis in alle Ewigkeit.Wir sind geboren um zu Leben für einen kleinen Augenblick.Weil jeder von uns spürt wie wertvoll Leben ist. (mehr …)