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Archiv für Juni, 2011

Der Stern

     Im Glanz der Sterne weine ich,weil ihre Schönheit mich besticht.Ihr Schein seit Ewigkeit brennt,das Licht ganz hell am Firmament.Ich schau in die Vergangenheit sie strahlten schon vor langer Zeit.Um so mehr fühle ich mich klein,denn so lange werde ich nicht sein.Wie weit zurück muss ich noch gehen,um mich in ihnen selbst zu sehen?Das Ende wird der Anfang sein,und ein neuer Stern schenkt uns seinen Schein.Er wird noch heller für mich brennen und ich kann ihn von hieraus schon erkennen.K.B.


Der Mond

 Wenn der Mond uns schemenhaft hinter Wolken will entzücken.Wenn nur einzeln kleine Sterne zögernd auf die Erde blicken .Wenn die krausen Nebelschwaden über Land und Täler ziehen.Reist des Sommers letztes Band,und der Nebel wird verwehen.Wenn die schweren Regentropfen dumpf an die Scheibe klopfen,möchte ich mein halbes Leben für doch wärmere geben.Hab Sehnsucht auf die Sonne das sie lang und hell am Himmel steht,das der zarte Juliwind uns singt ein neues Sommerlied.K.B.

 


Die Sonne

Die Sonne brennt es ist so heiss,und jeder Mensch er riecht nach Schweiss,kalt duschen hilft zwar im Moment,doch nach dem duschen dauert es nicht lang und schon wieder läuft der Schweiss,dir den Körper entlang.Du kaufst Eis in   massen denn bei der Hitze ist es schwer  was warmes zu naschen.Die Landschaft ist wie ausgetrocknet auch die Bäume fangen an zu trocknen.Die Sonne brennt so heiss am liebsten esse ich nur Eis.K.B.


Eine weisse Taube

Eine weisse Taube fliegt gerade zu dir,und ihrem Schnabel ein Stück Papier und darauf steht geschrieben von mir nur ganz allein,der Tag soll heut ein schöner sein.Die weisse Taube setzt sich dann auf deinen Balkon,dann schenke  ihr ein lächeln und Grüsse von mir und sie fliegt dann schnell zurück zu dir,im Schnabel aber keinen Zettel ,aber ein lächeln von mir das schenke ich dir.K.B.

   


Die Welt im Wandel

Die Welt ist im Wandel.Das Leben ein Handel,das Leben ein Spiel ?.Nichts bleibt wie es war,wie im letzten Jahr.Was sollen wir tun,wie mich verhalten im Spiel der Gewalten.Wohin sollen wir gehen? Von heute auf Morgen kommen Hoffnung und Sorgen,wie wird s Enden.Der Pfad des Lebens am Hang,Aufstieg oder Untergang.Was wird uns erwarten ? Ewiger Fall oder himmlischer Garten.K.B.


Die Zeit

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Die Zeit gibt uns so viel,zu wenig für das Leben.Sie nimmt den Schmerz und nimmt die Kraft,die Jugend und die Schönheit. Der alten Menschheitstraum von Unvergänglichkeit,denn es wird bis in alle Ewigkeit geben.Die Zeit ein immer grüner Baum der nie erlischt.Und die mächtigen Äste ragen weit in die Zeit,wo ist sein Dach.Wo sind seine Wurzeln für uns Unerreicht.Die Zeit ist eine Wiese ,umgrenzt von einen Zaun,du musst fest daran glauben,es ist ein schöner Traum.


Sommerwind

Tausend schwingende Frauenröcke flattern leicht im Sommerwind,zart umschmeicheln sie schlanke Beine tief gebräunt sie sind.Welch ein Bild an heissen Tagen,Blumen schmücken Frauenhaar,Locken zieren ihr Gesicht.Sommerbluse spielen sich über Brust und Arm,und so manches Knöpfchen geht dann so einfach nur mal auf,und so schön wird Sommer sein.K.B.


Manches mal Wünsche ich mir

  

Manches mal wünsche ich mir,durch Wälder und Wiesen zu laufen,ohne Uhr und ohne Zeit,nur mit den Gedanken frei sein wie ein Vogel.Manches mal wünsche ich auszubrechen aus der Enge ,Pflichten der Vielzahl Sorgen nur für ein paar Stunden.Manches mal möchte ich gegen den Wind laufen,seine Frische und die Freiheit spüren,und dann in der Sonne auf einer Blumenwiese auszuruhen,ihre Kraft und Wärme aufzunehmen.Ich käme zurück mit vollen Händen,mit Sonne,Wind  und vielen Blumen,ach wie wäre das schön.K.B.


Funkelnde Träume

 Es funkeln Träume durch die Nacht,wie bunte Blätter,die am Bäume der Zeit.Jeder Hauch das jetzt erwidert ist ein kleines Glück,und der Wind hebt das Vöglein in die Krone .Viel kann  der Mensch vergessen was im Traum verfliegt doch nie vergisst man einen Menschen der einem sehr am Herzen liegt.K.B.


Ein Herz braucht Sonne

Jedes Herz braucht etwas Sonne,jedes Herz braucht einen Traum,jedes Herz soll auch mal lachen denn sonst wird es schneller alt.Jeder Mensch hat seine Sorgen,unser Alltag ist nicht leicht,wird von Stress und Sorgen jeden Tag begleitet.Schmerz und Kummer gibt es jeden Tag,darum tue was für die Einsamkeit.Das lächeln ist ein Fenster in das man sieht ob jemand zu Hause ist.Das Herz braucht ein zu Hause,weil es sonst nicht leben kann.K.B.


Kinder Glück

Kinder sind wie Uhren,man sollte sie nicht ständig aufziehen,sondern auch mal gehen lassen.Die Dinge sind wie sie sind und nicht wie wir sie haben wollen.Dieses zu erkennen,begreifen und zu akzeptieren,das ist der Schlüssel zum Glück.K.B.


Glück auf dieser Welt

   Das schönste Glück auf dieser Welt,ist nicht mein Sparkonto mit viel Geld.Das grösste Glück ich will s dir sagen,ist ein Mensch wie dich zu kennen und zu lieben.Dir ein lächeln schenken ohne etwas zu sagen,obwohl du es nicht hören kannst,dich kurz umarmen ohne das du es spürst,dann tue es doch jetzt endlich.K.B.


Der Bach

  Das Leben ist wie ein Bach,mal ist er hell und klar,mal ist er stürmisch und wild mal versinkt er ganz und gar,doch ist er dann am Ziele durch viele Lande dann liegt Friede in den Wellen,wie das der Lebensbahn.Das erste Gedicht geschrieben von meiner Frau.K.B.


Augenblicke

Augenblicke ob schön oder schlecht sind nicht zum bleiben bereit,sie werden von uns gespeichert als Begebenheit.Augenblicke sind Sekunden von uns schon empfunden, sind sie aufgetaucht und schon verschwunden.Augenblicke sind trotz allen sehr wichtig ,denn sie entscheiden mal falsch mal richtig. Augenblicke können jeden viel geben ,darum genisse das Leben.K.B.


Aus Klein wird Gross

Wie schnell geht das,aus Kätzchen wird Kater,aus Bübchen wird mal Vater.Aus kleinen Mädchen werden mal Frauen die dann selbst nach ihren Kindern schauen,und der Schutzengel ist immer bei ihnen.Aus jung wird alt so ist das halt,und wir stehen mitten drin und manchesmal finden wir es schlimm.Wie die Zeit an uns nagt,ein tänzchen Tag für Tag bringt uns was neues auf das wir uns freuen.K.B.


Der Tag

Der Tag des Lebens ist die Zeit,sei auch bei dir dazu bereit.Ein bischen Zeit dir selber zu geben,damit du kannst in Ruhe schweben.Gib dir doch selbst etwas Zeit,dein Herz ist dazu bestimmt dafür bereit.,geniesse das Leben zu jeder Stunde,und deine Seele öffnet sich weit,du spürst das Glück zur jeder Zeit.K.B.


Der Wind

Der Wind weht über Wiesen,Täler und Seen,er erzählt dir von der Ewigkeit und von dem vielem Leid.Die Gräser verneigen sich vor ihm er weht über sie hinweg.Der Wind er weint oder singt je nach Laune wie er gestimmt.Hast du ihn schon weinen gehört,sein schauriges Lied der Einsamkeit.Keine Blätter und ÄsteP1040547 werden ihm trotzen er wütet,reisst alles ab was ihm im Wege steht.Darum lasse den Wind doch wehen und wenn es vorbei ist,sage ich lieber Wind auf Wiedersehen.K.B.


Frieden

    Heute habe ich ein Vogel gehört in all dem Lärm in unserer Zeit.Er sang ein Lied vom Frieden,doch der liegt so weit so weit,er sang das Lied so glaube ich nur für mich allein.Ich sah Blümelein in all dem grau in dieser Zeit,sie standen und blühten so friedlich,doch ich sah sie nur allein.Ich spürte den Frieden in all dem auf dieser Welt und ich weiss er kam vom Himmel weil ich weiss er steht zu mirK.B. 


Gedichte sind Geschenke

Gedichte sind Geschenke sie fallen Vers für Vers mir ein,grad wenn ich an dich denke durch meinen Kopf ins Herz hinein.Nicht ich hab sie geschaffen,sie waren immer da,sie haben nur geschlafen im grossen Wörterstrom.Was unter meinen Händen so Zeil um Zeile entsteht. Das will ich weiter schreiben damit es Freude sät.Ich will für mich nichts haben,weil ich es teilen will mit vielen vielen Menschen denen auch steht froh der Sinn.K.B.

 


Glauben

Glauben ist zu wissen das jeder Tag ein Anfang ist,vertraue darauf das Wunder geschehen können und das Träume  Wahrheit werden.Glauben ist zusehen wie Engel tanzen.Glauben ist den Sternenhimmel zu erkennen,und das Herz eines Kindes so rein und schön.Glaube ist auch Stärke zu finden und Mut der in unserem Leben ein grosses Geschenk ist.K.B.


Die Elster

Die Elster schaut in ihr Nest,und hat die Jungen fest im Blick.Die Neugier hat sich breit gemacht und der kleine Dieb in ihnen lacht.So zeigt die Mutter ab und an wie man so richtig stehlen kann.Der Vater ist ein Meisterdieb den haben ihre kleinen lieb.Zur früher Stunde dann,da drehen sie die Ehrenrunde,denn heute sind die Jungen mit dabei,gelernt wird ohne Geschrei.Das Tagesziel ist schnell erfasst,das Kinderspiel wird nicht zur Last.Man greift die Beute und schmückt das Nest wie reiche Leute.Doch davon wird man selten satt,die Oberfläche glänzt darunter ist es oft sehr matt.Es ist das funkeln und die Glitzerwelt,die oft uns  zum Narren hält.K.B.


Das Meer

Wenn ich an den Klippen stehe sehe ich über Raum und Zeit, und wenn ich das Wasser rauschen höre spüre ich Unendlichkeit.Wenn ich die frische Brise spüre,  die mir des Nachts ins Auge weht,wenn ich dann dort oben stehe,spüre ich dass mich wer versteht.Wenn das Meer auf meine Worte lauscht ich ihm meine Seele   schenke.Dann bin ich dort in meiner Welt,und fühle mich so wunderbar.K.B.


Die Tränen

Tränen fliessen aus vielen Gründen,wegen der Freude oder der Sünden,die man im laufe des Leben verdaut ,und auf Hoffnung und auf Besserung baust.   Nach Tränen fühlst du dich besser und gut und gekommen neuen Lebensmut. Die Freunde die nicht bei dir sind und das Leben dir die Hoffnung nimmt.Das alles ist auch schnell vorbei,als ob nie etwas geschehen sei.Drum lass deinen Tränen ihren lauf und vertraue auf das Leben und gib nicht auf.K.B.


Der Lebensstrom

Das Leben ist wie ein Strom in den du mit schwimmen musst. Wenn du dich an was krampfhaft festklammert wirst du es nur noch schwerer haben.Denn dann verlierst du noch schneller deine Kraft.Allso lass los das nicht mehr in dein jetziges Leben gehört,das nur Ballast ist ,wirf es über Bord und du fühlst dich gleich befreit.