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Archiv für Mai, 2011

Viele Menschen sich begegnen

 Viele Menschen sich begegnen,selbst aus fernen Ländern gar. Manchmal inhszcavfrybxcaw7p0rycafzd01kcaygwswzca7jnx6pcaj2hsj4cazfhr2pca152ylvcazfmdc4cami3mhmcad3069ucaps1ndicag2yy4sca274rabcat5x24bcajtlb0ycav03726ca0krlxzlernst du jemand kennen,und schreibst ihn dann so manches Jahr.Heute kommt dir jemand näher,morgen nennst du  ihn dann Freund.Leider wird s oft schnell vergessen,war ja nicht so ernst gemeint.Mal denkst du findest einen der genau so denkt wie du.Du erzählst aus deinen Leben und schon schlägt die Türe zu. Mancher breitet dir sein Leben alles und persönlich aus.Freundschaft wird nur selten geben nicht alles aus.Doch dann einmal ganz unerwartet wie ein Stern in finsterer Nacht, findest du dann diesen Menschen der dein Leben heller macht.Ihm kannst du dich anvertrauen,denn jeder Mensch braucht einen Freund.Ihm kannst du alles erzählen,selbst was längst vergessen ist.K.B.                                                                           b70ab0dcd.jpgmond


Eine kleine Geschichte:Die kleine Wüstenblume

 Es war einmal eine kleine Blume,die stand mitten in der Wüste.Täglich wartete die kleine Blume auf einige Regentropfen.Immer hatte man ihr erzählt,wie schön und wichtig der Regen sei.Doch wenn es dann nach Regen roch,kamen die Geier und fingen alle Hoffnung ab. Mit Mühe hielt sich die kleine Blume im lockeren Boden und hatte einfach Angst vor der sengenden Hitze und Angst vor dem nächsten Sandsturm.Ein kleiner Vogel sah ihre Traurigkeit und sagte dieses den anderen Tieren weiter.Der Löwe hatte kein Interesse,für ihn galt nur was stark war.Auch das Kamel blieb kalt ihm war s egal.Ihr Hobby war die Langeweile und faul herumzuliegen.Und die Elster die immer grosse Töne schwang sagte,sie habe zu viel Termine und wirklich keine Zeit.Da war der Kolibri verzweifelt ,denn was sollte er ausgerechnet der kleinste Vogel unter den Vögeln tun?Da schwirrte er kurz entschlossen zu den Ameisen und berichtete ihnen von der grossen Traurigkeit der Blume.Ohne zu zögern schleppten sie Grassamen ,Früchte bis an die Wurzel.Und es dauerte nicht lange und das Blümelein wurde mit Tau benetzt und es dauerte nicht lange,da wuchs auch Leben mitten in der Wüste.Und die kleine Blume wurde wunderschön.Und alles war nur möglich,weil der Kolibri die Ameisen benachrichtigt hatte.K.B.


Dein Platz

Auf diesen Platz auf dem du stehst,und alle Wege die du gehst,sind dir von Gott vorgegeben,für deine Zeit in diesen Leben.Du bist einmalig und ganz wichtig und wie du bist,so bist du richtig du bist ein Teil von Gottes Plan,drum nimm dein Leben auch so an.Sei stolz auf das was du erreichst,nicht neidisch was man verwehrt,was protzt und mächtig scheint,und wenn auch mal der Himmel weint.Dann schaue hoch und wirst sehen wie rasch die Wolken doch vergehen,lerne aus Erfahrung hab den Mut und du wirst sehen alles wird gut.Und wenn du dir ganz sicher bist das es nicht selbstverständlich ist,dann atme tief und fühle dich frei,und bleibe dir auch weiter treu.K.B.


Die Macht der Liebe

Die Liebe macht fröhlich und auch frei.Trübsal und Trauer sind dir dann einerlei.Die Liebe das ist doch das schönste auf der Welt.Es ist nicht Macht,nicht Geld nicht Ruhm.Dies alles hab ich nicht gekannt,bis ich dich endlich fand,wenn du mal schimpfst und spinnst,weiss ich doch du bist in meiner Nähe.Doch denke auch immer mal daran ,das auch mal eine dunkle Seite kommen kann.Darum Genisse jede Stunde ,denn wenn sie geht hast du eine tiefe Wunde.K.B.


Bald

Es ist noch eine kurze Weile,das du durch diese Strasse gehst.Hinauf hinab die lange Strasse,und  manchmal grüssend stille stehst.Bald wird der eine ,und der andere sagen,den jenigen sehen wir nicht mehr.Er ging an kalten  und an warmen Tagen,doch hier ein Stündchen hin und her.Getan hab ich,was ich so sollte , spurlos lief ich meine Bahn.Es ist gesorgt,brauchst dich nicht sorgen.Mach Platz für neues was nun kommt.Die Menschheit stirbt nicht aus.Sie führt zu  ewig neuen morgen.Du steigest dann ins dunkle Haus.


Alle Güter dieser Welt

Alle Güter dieser Welt die das Schicksal dir beschert ,sind dir nur für die Zeit gegeben und auf Dauer gar nichts wert.Darum lebe heute dein Leben   und freue dich auf den nächsten Tag,denn wer weiss denn was der Morgen bringen mag.Freu dich auf kleine Dinge,nicht Besitz und viel Geld,denn es ist nur geliehen hier auf dieser Welt.


Die Amsel

Um vier Uhr in der früh treibt mich die       Amsel aus dem Bett.Sie singen laut mit voller Kraft,das klingt so schön so wie im     Chor und setzt sich fort an meinem Ohr.        Jetzt ist es vorbei mit meinen Schlaf,gezählt genug die vielen Schaf.Wohl dem der in der früh erwacht ,vom Amsel singen denn kurz war die Nacht.Aber wie man doch weiss die Morgenstunde hat  Gold im Mund,so sagt das Volkesmund.


Mein PC

Wer surft noch so spät durch die Nacht und durch s Netz.Das ist der Klaus in wilder Hetze.Ich halte den PC fest im Arm und das Modem ist schon warm.Mein PC was ist denn bloss los mir dir,siehst du denn den Virus nicht.Mein PC ist nun ein Datenträger mit Virus,Würmer und noch mehr.Und der Virus leise spricht, bleibe ruhig mein lieber Klaus ,den Virus kriegen wir schon raus.Und siehe da es klappt die Verbindung steht,und der PC er geht,aber oh weh was ist los die Verbindung ist unterbrochen,kappe mit Müh und Not,es ist zu spät der Bildschirm bleibt tot.


Der Mensch

 

Der Mensch er kommt gestresst nach Hause,und zieht müde die Schuhe aus.Setzt sich sogleich ans Fernseher und will entspannen.Sich zu entspannen ist ein Segen ,doch gibt es gleich Grund sich aufzuregen,denn was man hört,ja das ist schlimm und die Entspannung die ist hin.Im Ersten gib es nur Mord ,imZweiten läuft nur Sport,im Dritten ja jetzt ist vorbei da läuft oh Gott der weisse Hai.So schnappt er hin und schnappt er her und geht so durch die Kanäle ,damit man ihm seine Zeit stehle.Das Fernsehen  aus mit einem Fluch,so greift er zu einem Buch ,liest hier und da noch ein Gedicht und langsam scheint das Abendlicht,er schenkt sich ein Gläschen Wein ein und schläft bald dann friedlich dabei ein.


Die Zufriedenheit

Wir sassen ganz verschwiegen ,und mit viel Vergnügen bei einem Glase Wein.      Das Herz nur leise schlug ,was wollten wir auch sagen ,was konnten wir uns fragen.Wir wussten ja alles.Es konnte uns nichts mehr fehlen,kein sehnen konnte uns quälen.Nichts lieber war uns fern.Wir dachten nicht an Küssen,vom lieben Mund ein Küsschen,gab eins dem andern doch so gern.